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40. Emmanline/Lucien

  Emmanline traute ihren Augen kaum, als sie ihn erblickte. Sie versuchten, sich gefasst und ungerührt zu geben, als sie sah, dass er in Handketten gelegt war. Gefangenschaft war etwas Natürliches. In ihrer Sicht. Es war etwas Erwartbares... und doch lie? sie ein unbestimmtes Gefühl in Aufruhr geraten. Sie konnte kaum glauben, dass sie tats?chlich die Chance bekommen hatte, diese Drachen zu befreien. Seine Pr?senz hatte Emmanline sofort gespürt, noch bevor er den gro?en Saal betreten hatte. Ihr K?rper spannte sich erwartungsvoll an, ein prickelndes Gefühl krabbelte über ihre Haut, lie? alle H?rchen aufstellen. G?nsehaut war das Ergebnis... oder war sie immer noch da?

  Die G?ttin hatte ihre Gestalt die ganze Zeit verborgen gehalten und auch er konnte sie nicht sehen. Doch sie wollte ihn sehen. Unwillkürlich schlich Emmanline hinter der gro?en, sch?nen Frau vorbei, die ihn überragte. Es verschlug ihr noch immer den Atem. Am liebsten w?re sie direkt zu ihm gegangen... aber was...? War sie wahnsinnig geworden? Eine solche Sehnsucht hatte sie noch nie gespürt. Oder doch? Nein, das stimmt nicht. Sie wollten auf ihre eigenen überzeugungen achten... ihre eigenen Ansichten.

  Aber seine Augen loderten regelm??ig, ein Feuer, das sie zu verschlingen drohte. Sein Blick fixierte Emmanline so intensiv, dass ihr der Atem stockte. Sie konnte sich einfach nicht von ihm l?sen. Noch immer empfand sie sich bei seiner Anwesenheit unwohl und lie? es sie vor Erwartung erzittern. Wieso nur empfand sie sich so?

  ?Hatte ich nicht einmal erw?hnt, dass jemand nach deiner Freilassung verlangte?“, warf die G?ttin ein, deren Stimme keinerlei Geduld für Wiederholungen zu haben schien.

  Pl?tzlich blitzte etwas Unberechenbares in seinen Augen auf, w?hrend er sie weiter aufbrachte. ?Dann frage ich mich doch gleich, warum? Wenn ich mich recht erinnere, war sie ziemlich froh, mich losgeworden zu sein. Ich glaube kaum, dass sie dazu imstande w?re. Nichts für ungut, Emmanline, aber ich kann mir kein Reim darauf machen. Du meintest doch einmal, es w?re dir schei?egal, was mit mir oder meinem Volk geschieht.“ Sein Blick bohrte sich in sie, als sie ihn hintergangen h?tte.

  Emmanline wusste nicht, was sie sagen oder tun sollte. Irgendwie bereute sie gerade, überhaupt darum gebeten zu haben, ihn zu befreien. Ein unangenehmes Ziehen breitete sich tief in ihr aus... Schuld, Bedauern, vielleicht auch Angst. Er war wütend und glaubte, sie h?tte ihn verraten. Und doch hatte er kein Recht, sie hier zu verurteilen. Oder dachte er etwa, sie sei schuld daran, dass er hier festsa??

  Endlich konnte Emmanline ihren Blick von ihm abwenden und sich der G?ttin zuwenden. Irgendwie hielt sie es hier nicht l?nger aus. ?K?nnt ihr mich bitte zurückbringen, wo ich herkam?“, bat sie. Es schien unm?glich, doch irgendetwas musste die Frau in ihren Augen gesehen haben, denn kaum darauf verschwand sie und tauchte an dem Ort wieder auf, an dem sie zuletzt gestanden hatte... mitten im Zimmer des Drachen.

  Emmanline wollte gerade erleichtert aufseufzen, weil sie den Drachen nicht mehr in ihrer N?he spürte, als ein bedrohliches Knurren die Stille durchbrach. Sofort richteten sich alarmiert ihre Nackenhaare auf und ihre Aufmerksamkeit huschte wie ein aufgeschrecktes Tier durch den Raum. Eine hohe Gestalt tauchte pl?tzlich vor ihr auf. So unerwartet, dass sie nicht einmal die M?glichkeit hatte, zurückzuweichen. Jemand packte sie am Nacken und zog Emmanline dicht an sich heran, sodass ihre Augen auf gleicher H?he waren. Goldene, brennende Augen starrten sie voller Wut an und sie spürte den Drang, sofort davonzulaufen. Alles in ihr schrie nach Flucht. Doch sie zwang sich, stillzuhalten... jede Bewegung würde ihn nur noch wütender machen. Au?erdem war sie aus seinem Griff nicht so einfach zu entkommen.

  ?Wo warst du gewesen?“, befahl er laut und pl?tzlich erkannte Emmanline, wer vor ihr stand. Es war der Bruder des Drachen, der sie vor Stunden in den Wald gezerrt hatte, um mit ihr zu reden. Doch kein einziges Wort wollte ihr über die Lippen kommen.

  ?Ich habe dich etwas gefragt“, brüllte er, fast direkt in ihr Gesicht und Emmanline spürte, wie die Angst und Panik in ihr hochschossen.

  ?E... einen kurzen Ausflug...?“, brachte sie unsicher über ihre Lippen hervor, w?hrend ihre Augen hin und her huschten, als suchte sie nach einem Fluchtweg.

  ?Ausflug?“ Seine Stimme brach in ein schallendes, h?hnisches Lachen aus. ?Halte mich nicht zum Narren. Ich rieche Engelsgestank an dir und…“ Er unterbrach sich kurz, seine Augen verengten sich zu bedrohlichen Schlitzen. ?…Jesaja.“ Heiser und rau flüsterte er ihren Namen, sodass ihr Herz einen Schlag aussetzte. ?Also sprich.“ Sein Griff am Nacken wurde fester, fordernder. Seine Geduld schien kurz vor dem Zerrei?en und jeder Moment drohte in einen Wutausbruch überzugehen. Doch Emmanline konnte kein Wort hervorbringen. Ihre Stimme versagte und alles, was sie konnte, war ihn mit starrer Unsicherheit anzustarren.

  Lucien

  Lucien brüllte auf, als die Elfe vor seinen Augen verschwand. Für einen Herzschlag hatte er etwas in ihrem Blick gesehen... etwas, das wie Entt?uschung gewirkt hatte. Und doch konnte er nicht sagen, ob er sich das nur einbildete. Jetzt aber war Emmanline fort. Einfach verschwunden. Sie hatte die G?ttin gebeten, sie dorthin zurückzubringen, von wo sie gekommen war.

  Doch wohin, verdammt nochmal?

  Unruhe stieg in ihm auf. Nervosit?t kroch ihm unter die Haut, biss sich tief in seine Brust. Lucien wollte zu ihr und sie suchen gehen. Er wollte sie in seiner N?he wissen. ?Lass mich frei“, fauchte er grollend, w?hrend er sich verzweifelt in seinen Ketten wand, wie eine wildgewordene Bestie.

  ?Wie t?richt du doch bist, Lucien.“ Die G?ttin wies ihn in einem Ton zurecht, der keinen Widerspruch duldete. ?Ich h?tte dich für klüger gehalten. Sie setzt sich einer Gefahr aus, riskiert ihren eigenen Kopf, um dich zu befreien. Und wie dankst du es ihr? Mit Wut und Undankbarkeit.“ Sie kam auf ihn zu, ihre Schritte leise, aber von g?ttlicher Macht getragen. ?Selbst sie hat anfangs so gedacht wie du... und dennoch hat sie anders gehandelt. Fragst du dich nicht, warum?“

  Lucien schwieg. Doch die Frage brannte l?ngst in ihm. Warum hatte Emmanline das getan? Er wusste selbst, dass er sie ungerecht behandelt hatte. Und trotzdem... oder gerade deshalb, breitete sich etwas Unbestimmtes in ihm aus. Etwas, das er nicht benennen wollte. Etwas, das st?rker wurde, je mehr er an sie dachte.

  ?Ich wei? nicht, was zwischen euch beiden vorgeht und es ist nicht meine Angelegenheit.“ Die G?ttin senkte sich anmutig vor Lucien hinab, bis ihre Gesichter sich auf gleicher H?he befanden. Ihre funkelnden Augen verengten sich zu scharfen Schlitzen, w?hrend ihre leuchtenden Flügel leicht vor ?rger bebten. ?Ich k?nnte ihr helfen,“ murmelte sie und die Luft schien sich um sie herum zu verdichten. ?Ich k?nnte sie mühelos aus deinen F?ngen rei?en. Ich besitze die Macht dazu.“ Ihr Blick bohrte sich warnend in ihn, als k?nnte er ihn verglühen lassen. ?Aber sie will es nicht. Sie hat sich bewusst dagegen entschieden. Sie will selbst k?mpfen.“ Lucien schluckte hart, seine Kehle pl?tzlich trocken wie Sand. ?Dies ist eine einmalige Warnung“, fuhr Seferati fort... leise, doch gef?hrlicher als jedes Gebrüll. ?Sollte ihr jemals ein einziges Haar gekrümmt werden, bringe ich Unheil über dich und dein Volk. H?chstpers?nlich.“ Sie neigte den Kopf leicht, ihre Stimme ein Flüstern aus g?ttlicher Macht. ?Hast du mich verstanden?“

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  ?Wieso sind eigentlich alle so darauf beharrt, dass ihr kein Haar gekrümmt werden darf? Ihr benehmt euch, als w?rt ihr besessen von dieser einen Frau.“ Seine Stimme vibrierte vor gereizter Verwirrung. Dabei war er selbst derjenige, der sich geschworen hatte, sie zu beschützen... vor allem. Vor jedem. Sogar vor sich selbst.

  ?Ich sage dir dies nur ein einziges Mal.“ Die G?ttin fixierte ihn mit einem Blick, der selbst durch seine Drachenhaut schneiden konnte. ?Sie ist etwas Besonderes. Etwas Einmaliges.“

  Dann traf es ihn wie ein Schlag. ?I… ihr wisst, was sie ist?“

  ?Oh, selbstverst?ndlich wei? ich das.“ Ein sp?ttisches L?cheln huschte über ihre Lippen, ein L?cheln, das mehr K?lte als Gnade in sich trug. ?Oder glaubst du wirklich, ich würde wegen einer gew?hnlichen Frau oder irgendeiner x-beliebigen Unsterblichen solch ein Aufhebens betreiben? Wohl kaum.“ Sie trat n?her, mit der anmutigen Eleganz eines Raubtieres, das genau wei?, wie sehr es die Macht besitzt. ?Wenn du nicht so m?chtig w?rst… wenn in dir nicht dieses au?ergew?hnliche Potenzial schlummern würde, h?tte ich sie schon l?ngst zu mir geholt. Selbst gegen ihren Willen, wenn es n?tig gewesen w?re.“ Ihre Stimme wurde samtiger, aber gef?hrlicher. ?Doch sie hat ihre Aufgabe. Eine, die sie nur an deiner Seite l?sen kann. Deshalb muss ich sie dir... vorerst überlassen.“ Ihre Fingerspitzen, lang und spitz wie kunstvolle Klingen, glitten langsam über die empfindliche Haut an seinem Hals. Eine kaum verhüllte Drohung. Eine klare Warnung. ?Also nimm dich in Acht, Lucien De la Cruise.“ Ihre Augen glühten wie Sterne, die jeden Moment zu Fallen drohten. ?Denn selbst wenn du unglaublich sexy aussiehst… würde dir das am Ende nicht das Geringste nützen.“

  Ein Fr?steln schlich ihm über den Rücken, unerwartet und unwillkommen. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte Lucien etwas, das einem Anflug von Sorge gegenüber einer h?heren Macht ?hnelte. ?Dann verratet mir ihr Geheimnis“, knurrte er heiser, die Worte wie geschmolzenes Metall. ?Was ist sie? Wie soll ich wissen, womit ich es zu tun habe? Ich habe mir geschworen, sie zu beschützen... vor allem und jedem.“ Seine Stimme senkte sich zu einem dunklen Grollen. ?Dafür muss ich es wissen.“

  Die G?ttin verharrte. Nur ein Augenblick, kaum ein Atemzug lang... doch in diesem Schweigen lag eine gewaltige Prüfung. Ihre Flügel ruhten v?llig still, als sie ihn musterte, als entscheide sie, ob seine Frage überhaupt Wert besa?, geh?rt zu werden. Dann erhob sie sich mit einem weichen Rascheln ihrer Federn und wandte ihm den Rücken zu, so elegant wie kalt. ?Das“, sagte sie mit einer Stimme, die sich wie ein fallendes Urteil anfühlte, ?werde ich dir mit Sicherheit nicht verraten.“

  ?Dann verstehe ich eines nicht.“ Seine Stimme sank zu einem gef?hrlich ruhigen Grollen, so leise, dass die Stille um sie herum bebte. ?Ihr wisst genau, dass ich für ihr Geheimnis brenne. Ihr seht doch, wie ihr dieses Feuer in mir schürst... mich hartn?ckiger macht, besessener.“ Seine Augen verengten sich, dunkel und glühend zugleich. ?Warum sagt ihr mir dann überhaupt etwas?“ Denn nichts brachte ihn so sehr an den Rand des Wahnsinns wie diese ewige Unwissenheit, sobald es um die Elfe ging.

  ?Damit du lernst,“ antwortete die G?ttin ohne sich umzudrehen, ?und weil ich genau dieses Feuer brauche, das dich antreibt, sie zu beschützen.“ Sie stieg die Stufen des Podests hinauf... jeder einzelne Schritt triefte vor unantastbarer, g?ttlicher überlegenheit. ?Aber du musst es nicht begreifen.“ Ihre Stimme hallte wie ein fernes Donnergrollen durch den Raum. ?Vielleicht wirst du es eines Tages… wenn du endlich anf?ngst zu denken, statt nur zu wüten. Und wenn du aufh?rst, die Augen vor Dingen zu verschlie?en, die direkt vor dir liegen.“ Oben angekommen, wandte sie sich langsam zu ihm. ?Der Weg steht dir offen. Verschwinde, bevor ich es mir anders überlege.“ Ihre Augen funkelten, und für einen winzigen Moment huschte ein kaum greifbares L?cheln über ihre Lippen. ?Langsam bekomme ich das Gefühl, dass es mir gar nicht gef?llt, dich ziehen zu lassen.“ G?ttin Seferati seufzte leise, hob eine Hand und mit einem knisternden Laut brach der Fesselungsbann. Die Ketten fielen scheppernd zu Boden, und Lucien richtete sich auf, wuchs in seiner vollen, imposanten Gestalt empor. Die Luft schien vor Spannung zu vibrieren, als er sich bewegte... frei und unbezwingbar.

  ?Dann lasst mich vorher noch eine Frage stellen.“ Seine goldenen Augen funkelten wie geschmolzenes Feuer, brennend vor Zorn und Ungeduld. ?Wie… wie hat Emmanline es geschafft, euch zu überzeugen, mich freizulassen? Niemand zuvor war dazu imstande.“ Jeder Atemzug brannte in seiner Brust. Er musste es wissen. Er musste.

  Ein scharfes, kurz aufblitzendes L?cheln huschte über ihr Gesicht. ?Frag sie selbst. Sie wird dir sicher eine Antwort geben.“ Doch dann verfinsterte sich ihr Blick dunkler, ernster und durchdringend wie ein Sturm. ?Nimm dich in Acht, Lucien. In ihr steckt mehr, als du ahnst... und vieles davon ist dunkel. Schweres Leid lastet auf ihrer Seele. Wenn du nicht aufpasst, wird es sie zerbrechen. Und aus diesem Abgrund… wird sie niemand zurückholen k?nnen.“ Ihre Worte trafen ihn wie ein Schlag, tief und unvermittelt. ?Nur ein einziger Schritt“, flüsterte sie, ?und sie wird nie wieder die sein, die sie war… oder die sie h?tte sein k?nnen.“ Ihre Augen funkelten noch einmal, eiskalt und durchdringend. ?Sie verbirgt es gut... zu gut. Deshalb sage ich dir das, tue nichts Dummes. Nichts, das du eines Tages bereuen würdest. Es geht schneller, als du denkst.“ Mit einer beil?ufigen Bewegung l?ste die G?ttin sich in Luft auf. ?Denk über meine Worte nach.“ Ihre Stimme hallte aus weiter Ferne nach, obwohl sie l?ngst verschwunden war.

  Gefühlte lange Minuten stand Lucien nur da, w?hrend die Worte der G?ttin in seinem Kopf widerhallten. Der Schmerz, das Leid in ihr... es war ihm nicht entgangen. Sie mochte es meisterhaft verbergen, aber in Sekundenbruchteilen hatte er etwas gesehen. Hinter ihrer Fassade steckte mehr, als sie preisgab.

  Auch wenn Emmanline keine Funken greifbarer Gefühle zeigte, musste Lucien daraus schlie?en: In den F?ngen von Culebra tr?gt Emmanline etwas Dunkles in sich.

  Glaubte diese G?ttin wirklich, Lucien wüsste das nicht? Fast fühlte es sich an wie eine Beleidigung. Denn trotz allem... trotz seiner Abneigung, trotz des Zorns, der in ihm loderte, spürte Lucien noch immer diese… Verbindung. Diese Gefühle, die tief in ihm hallten, Gefühle, die er nachvollziehen konnte, wenn er nur wollte.

  Lucien konnte keine Sekunde l?nger hierbleiben. Der Geruch der Engel stach wie Feuer in seinen Sinnen, lie? ihm übelkeit aufsteigen. Er musste verschwinden. Sofort. Binnen Sekunden verwandelte er sich in seine Drachengestalt. Flammen züngelten über seinen Schuppen, und mit einem ohrenbet?ubenden Brüllen spreizte Lucien seine m?chtigen Flügel gen Himmel, dehnte und richtete seinen K?rper in voller Pracht.

  Endlich wieder frei.

  Seine Gedanken hallten in seinem Kopf weiter: Wie sehr hat es mich entkr?ftet, mich nicht verwandeln zu k?nnen. Endlich bin ich frei.

  Mit einem ohrenbet?ubenden Krachen stürzte Lucien aus dem offenen Saal in die Lüfte. Ein gewaltiges Brüllen erschütterte alles um ihn herum, doch die Engel, die ihn sofort attackiert h?tten, ignorierte er. Nur ein Ziel z?hlte, die Erde unter ihm, das Schloss vor ihm. Zu ihr.

  Wie ein Blitz schoss er durch die Lüfte, geradewegs dem Horizont entgegen, wo die Sonne sich langsam verabschiedete. R?tliche Farben brannten am Himmel und tauchten alles in ein flammendes Meer. Ein seltsames, berauschendes Wohlgefallen durchstr?mte ihn... sein Drachen gefiel es. Dort, am Rande der Welt, wartete alles, danach er sich so sehr sehnte.

  Schneller…

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